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„Jede bewusste Beteiligung an derartiger illegaler Tätigkeit ist als Vorbereitung zum Hochverrat strafbar“

Der „Rote-Hilfe-Prozess“ fand im Januar
1938 vor dem Oberlandesgericht
Hamm, welches in Saarbrücken tagte,
statt. Insgesamt waren 24 vermutete
KP-Anhänger/-innen aus Saarbrücken
angeklagt. Die Vorwürfe gegen die Angeklagten
waren vielfältig und reichten
von Parolenschreiben über Schmuggel
bis zum Hören von „Feindsendern“.

(RH Saarbrücken)